Fahrzeugbergung unter 3,5 Tonnen im Bereich des Stadtgebietes in Folge von Schneefahrbahn. Fahrzeug drohte abzurutschen.
Lenker konnte nach der Bergung die Fahrt selbständig fortsetzen.
Fahrzeug bergen unter 3.5 t
Fahrzeugbergung unter 3,5 Tonnen im Bereich des Stadtgebietes in Folge von Schneefahrbahn. Fahrzeug drohte abzurutschen.
Lenker konnte nach der Bergung die Fahrt selbständig fortsetzen.
Am Mittwochabend kam es in Spittal an der Drau zu einem Großeinsatz mehrerer Blaulichtorganisationen. Über den Notruf wurde gemeldet, dass eine Person im Bereich der Ponauer Straße, oberhalb der Wirtschaftsbrücke, in die Lieser gestürzt sein soll.
Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Menschenrettung aus dem Wasser alarmiert. Umgehend nahmen die Einsatzkräfte Kontakt mit dem Notrufteilnehmer auf und begannen mit der großräumigen Suche im gemeldeten Bereich. Da dort zunächst keine Person aufgefunden werden konnte, wurde der Suchradius deutlich erweitert.
Im weiteren Verlauf kamen ein Drohnenteam der Wasserrettung sowie die Drehleiter der Feuerwehr mit Suchscheinwerfer zum Einsatz. Zusätzlich durchsuchten mehrere Fließwasserretter der Wasserrettung das eiskalte Gewässer direkt.
Nach rund Zwei Stunden musste die Suchaktion ergebnislos abgebrochen werden. Im gesamten abgesuchten Bereich konnte keine Person festgestellt werden.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau stand mit fünf Fahrzeugen und 26 Kräften im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren mehrere Einheiten der Wasserrettung, das Rote Kreuz mit Rettungswagen und Notarzt sowie eine Streife der Polizei.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau wurde Dienstagabend mittels Sirenenalarm zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrparteienwohnhaus in der Villacher Straße alarmiert. Laut Einsatzmeldung hatten mehrere Heimrauchmelder ausgelöst, auch war deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Erstmeldung bestätigt werden. Da auf mehrmaliges Feuerwehrklopfen und Läuten keine Reaktion erfolgte, wurde die betroffene Wohnung durch einen Atemschutztrupp gewaltsam mittels hydraulischem Rettungsgerät geöffnet. In der Wohnung konnte ebenso eine starke Rauchentwicklung, jedoch kein aktives Feuer festgestellt werden. Glücklicherweise wurde keine Person in der Wohnung vorgefunden.
Als Brandursache konnten bereits verbrannte Küchenutensilien im Bereich der Herdplatte festgestellt werden. Nach dem Entfernen des Brandgutes wurde die Wohnung mittels Hochleistungslüfter belüftet.
Nach Abschluss der erforderlichen Entrauchungsmaßnahmen sowie notdürftiges gängig machen der Eingangstüre wurde der Einsatz beendet.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau stand mit 28 Kräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz. Weiters vor Ort war eine Streife der Polizei sowie ein Rettungswagen des Roten Kreuzes.
Zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf der L5 Baldramsdorfer Landesstraße Höhe Unterhaus wurden die Feuerwehren Baldramsdorf, Lendorf und Spittal an der Drau Sonntagmittag alarmiert.
Ein PKW touchierte eine Verkehrsinsel sowie einen darauf befindlichen Baum und wurde anschließend auf die Straßenböschung geschleudert.
Bei Eintreffen der Feuerwehr Spittal an der Drau wurde die Patientin bereits durch den Rettungsdienst, Ersthelfer sowie der Feuerwehr Baldramsdorf versorgt. Entgegen der Erstmeldung war die Person aber glücklicherweise nicht eingeklemmt.
Die Spittaler Kräfte konnten somit, nach kurzer Unterstützung vor Ort, rasch wieder abrücken.
In der Nacht kurz nach dem Jahreswechsel kam es im Bereich des Ankogel in der Gemeinde Mallnitz zu einem ausgedehnten Waldbrand.
Bereits in der Nacht wurde durch mehrere Feuerwehren versucht, den Brand zu bekämpfen. Im Einsatz standen die Feuerwehren Mallnitz, Obervellach, Penk und Sachsenburg. Unterstützt wurden sie von der Bergrettung und den Ankogel Bergbahnen, die mit Pistengeräten und Seilbahnen wichtige Zubringer- und Unterstützungsarbeiten leisteten. Bereits in den Nachtstunden stand ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz, um die Einsatzkräfte aus der Luft zu unterstützen.
In den frühen Morgenstunden erfolgte die Alarmierung der Flughelfer Bezirk 02, die teilweise bei der Feuerwehr Spittal an der Drau stationiert sind. 3 Mitglieder unserer Feuerwehr rückten daraufhin zum Einsatzort aus. Gemeinsam mit weiteren Flughelfern des Bezirkes, der örtlich zuständigen Feuerwehr Mallnitz, sowie insgesamt Vier Hubschraubern wurde die Brandbekämpfung fortgeführt.
Durch das koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und der Brand unter Kontrolle gebracht werden.
Der Einsatz konnte gegen 18:00 Uhr beendet werden.
Assistenzleistung für Rotes Kreuz und Polizei sowie Evakuierung eines Personenzuges.
Brandmeldeanlage durch Staubentwicklung ausgelöst.
Kleinere Ölspur im Bereich Auenweg bzw. einem angrenzenden Parkplatz eines Wohnhauses.
Zweiter Einsatz am 24. Dezember 2025
Während der Montage der Schneeketten auf unseren Einsatzfahrzeugen wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Feistritz/Drau, St. Peter/Spittal, dem Rettungsdienst sowie der Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach alarmiert. Laut Erstmeldung sollten drei Personen im Fahrzeug eingeklemmt sein.
Umgehend rückte der technische Zug – bestehend aus SRF-K, LFB-A, TANK2 und GSF zum Einsatzort aus.
Vor Ort wurde festgestellt, dass ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen war, sich überschlagen hatte und schließlich am Dach hinter einer Leitschiene zum Liegen gekommen war.
Glücklicherweise konnten sich alle Fahrzeuginsassen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurden in weiterer Folge vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Der weitere Einsatz wurde von der örtlich zuständigen Feuerwehr St. Peter/Spittal abgewickelt, sodass die Feuerwehr Spittal an der Drau rasch wieder einrücken konnte.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Feistritz/Drau, St. Peter/Spittal und Spittal an der Drau mit insgesamt elf Fahrzeugen. Weiters waren das Rote Kreuz mit mehreren Rettungswägen, zwei Notärzten und einem Einsatzleiter, die Autobahnpolizei, die ASFINAG sowie ein privates Abschleppunternehmen vor Ort.
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