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Einsatz

Brandmeldeanlage ausgelöst

Brandmeldeanlage durch angebrannte Speisen ausgelöst

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Einsatz

Heimrauchmelder (ohne Feuer/​Rauch)

Heimrauchmelder unbekannt ausgelöst.

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Einsatz

Sturmschaden

Lose Dachziegel in der Dachrinne im 3OG wurden mittels Drehleiter entfernt.

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Einsatz

Ölspur groß

Hydraulikölspur durch mehrere Feuerwehren beseitigt

Freitagnachmittag gegen 14:00 Uhr wurden die Feuerwehren Spittal an der Drau, St. Peter/Spittal und Lendorf zu einer größeren Ölspur alarmiert. Ursache war ein technischer Defekt an einem LKW, wodurch Hydrauliköl austrat. Die Verunreinigung zog sich von der Autobahnabfahrt Lendorf über die B100 Drautal-Bundesstraße durch das Stadtgebiet von Spittal bis zu einem Parkplatz in der Ortenburger Straße und erstreckte sich über rund neun Kilometer.

Bereits während der ersten Erkundungsmaßnahmen wurde aufgrund des Ausmaßes der Verunreinigung zusätzlich die Feuerwehr Olsach-Molzbichl zur Unterstützung nachalarmiert.

Insgesamt standen rund 50 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Das ausgetretene Hydrauliköl wurde gebunden und die betroffenen Fahrbahnen anschließend mit insgesamt drei Straßenwaschanlagen gereinigt. Dabei kamen die Straßenwaschanlagen von Tank 1 und Tank 2 der Feuerwehr Spittal sowie ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Olsach-Molzbichl zum Einsatz.

Während der Reinigungsarbeiten mussten mehrere Straßenabschnitte durch die eingesetzten Feuerwehren sowie die Polizeiinspektionen Spittal und Möllbrücke abschnittsweise gesperrt werden. Wertvolle Unterstützung leisteten zudem die Kehrmaschine der Stadtgemeinde Spittal sowie das Straßenbauamt Spittal, welche die Einsatzkräfte entsprechend unterstützten.

Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Spittal an der Drau, St. Peter/Spittal, Lendorf und Olsach-Molzbichl gemeinsam mit den Polizeiinspektionen Spittal und Möllbrücke, der Stadtgemeinde Spittal sowie dem Straßenbauamt Spittal.

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Einsatz

Person in Notlage

Personenrettung von einem Baum – Storno vor Eintreffen der Feuerwehr. Das Kind wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

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Einsatz

Abholung Waldbrandequipment – Waldbrand Promeggen

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Einsatz

Ölaustritt/​Kraftstoffaustritt groß

Die Feuerwehr Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau wurde am Donnerstagvormittag mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall mit Schadstoffaustritt in den Drauweg in Spittal alarmiert.
Im Kreuzungsbereich touchierte ein PKW seitlich einen Baustellen-LKW. Dabei wurde der PKW erheblich beschädigt. Durch die Kollision wurde zudem der Hydrauliköltank des LKW aufgerissen, wodurch eine größere Menge Hydrauliköl austrat.
Die Einsatzkräfte sicherten umgehend die Unfallstelle ab und banden das ausgelaufene Öl. Zusätzlich musste der beschädigte Hydrauliköltank ausgepumpt werden. Insgesamt wurden rund 200 Liter Hydrauliköl in Fässer umgepumpt.

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

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Einsatz

Heimrauchmelder (ohne Feuer/Rauch)

Heimrauchmelder unbekannt ausgelöst.

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Einsatz

VU Sicherungsarbeiten

Zur Unterstützung der Feuerwehr Olsach-Molzbichl wurde die Feuerwehr Spittal an der Drau zu einer Fahrzeugbergung auf der B100 nachgefordert.
Mittels Ladekran des SRF-K konnte das Fahrzeug rasch aus der Böschung geborgen werden.

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Aktuelles Einsatz

Waldbrandeinsatz im Lesachtal – F-KAT B02 im Einsatz

Presseaussendung des BFKdo Spittal

Seit dem 23. April 2026, 21:21 Uhr, stehen Feuerwehren im Lesachtal im Bereich Promeggen, östlich von Maria Luggau, wegen eines Waldbrandes im Einsatz. Unterstützt werden sie tagsüber durch Hubschrauber des BMI und des ÖBH. Bis Samstag breitete sich der Brand auf etwa 110 Hektar aus und gilt damit als flächenmäßig größter Waldbrand in Österreich.

Am Freitag waren 23 Feuerwehren mit 220 Einsatzkräften im Einsatz, am Samstag 33 Feuerwehren mit 280 Kräften. Sieben Hubschrauber führten laufend Löschflüge durch. Der Krisenstab wurde im Schulzentrum St. Lorenzen eingerichtet.

Die F-KAT Bereitschaft 02 Spittal/Drau wurde für Sonntag, den 26. April 2026, alarmiert. Insgesamt rückten 60 Kräfte (inklusive Vorauskommando) aus. Die FF Spittal beteiligte sich mit zwei Fahrzeugen und sieben Mitgliedern.

Der Einsatzraum wurde am Xaveriberg an der östlichen Flanke des Brandgebietes zugewiesen. Dort wurde die Bodenbrandbekämpfung durchgeführt. Die Arbeiten erfolgten unter schwierigen Bedingungen bei Hitze, Staub und steilem Gelände. Die Wasserversorgung war bereits durch örtliche Feuerwehren sichergestellt.

Insgesamt waren 297 Einsatzkräfte sowie Bergrettung, Polizei und Rotes Kreuz vor Ort. Sieben Hubschrauber unterstützten weiterhin die Löscharbeiten im westlichen Bereich.

Am Sonntag zeigte sich eine Entspannung der Lage, da sich der Brand nicht weiter ausbreitete und nur noch geringe Rauchentwicklung vorhanden war. Der Einsatz dauerte bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Die Ablöse der eingesetzten Kräfte aus Spittal erfolgte am Montag durch Einheiten aus St. Veit und Feldkirchen.

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