Eine gemeldete Kraftstoffspur zwischen Spittal und Lendorf stellte sich als Wasserspur heraus – kein Einschreiten durch Feuerwehr erforderlich.
Ölaustritt/Kraftstoffaustritt klein
Eine gemeldete Kraftstoffspur zwischen Spittal und Lendorf stellte sich als Wasserspur heraus – kein Einschreiten durch Feuerwehr erforderlich.
Assistenzleistung für Polizei und Rotes Kreuz – Storno auf Anfahrt.
Fortsetzung des Einsatzes vom 13.08.2026
Am heutigen Donnerstag, dem 13. August 2026, wurden die Flughelfer zu einer Assistenzleistung für das Land Kärnten an den Weißensee alarmiert.
Die wesentliche Aufgabe der Flughelfer bestand darin, die Kommunikation mit den aus Italien eingesetzten Löschflugzeugen über Funk sicherzustellen. Die Verständigung und Koordination erfolgte dabei in enger Abstimmung mit einem Dolmetscher der Polizei.
Ein weiterer Schwerpunkt des Einsatzes war die Absicherung des für die Wasseraufnahme benötigten Bereiches am Weißensee. Dazu wurden drei Boote eingesetzt, um einen sicheren Korridor für die Löschflugzeuge freizuhalten. Dadurch wurde gewährleistet, dass weder Schwimmer noch andere Wasserfahrzeuge den Bereich während der Wasseraufnahme kreuzten.
Der Weißensee diente den eingesetzten Löschflugzeugen als wichtige Wasserentnahmestelle für die Bekämpfung der Waldbrände in Italien. Durch die Wasseraufnahme direkt am Weißensee konnte der Anflug der Löschflugzeuge zu den Brandgebieten deutlich verkürzt werden. Im Vergleich zu weiter entfernten Wasserentnahmestellen war der Weg zu den Brandgebieten wesentlich kürzer, wodurch die Flugzeuge rascher wieder an den Einsatzort zurückkehren konnten.
Beteiligte Einsatzorganisationen
An der Assistenzleistung waren folgende Organisationen und Stellen beteiligt:
– Katastrophenschutz – Land Kärnten
– FF Weißensee mit Bott
– Flughelfer
– Wasserrettung Stockenboi
– Polizei
– Polizei-Boot
– Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau
Die Assistenzleistung der Flughelfer, die Unterstützung durch die Polizei sowie die koordinierte Absicherung des Wasserentnahmebereiches leisteten einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren und effizienten Ablauf der Löscharbeiten.
Der Einsatz am Weißensee zeigte eindrucksvoll die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit und Koordination über die Landesgrenzen hinweg, insbesondere bei der Bekämpfung großflächiger Waldbrände.
Brandmelder unbekannt ausgelöst.
Ein Melder hat aus unbekannter Ursache ausgelöst
Zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Spittal an der Drau Dienstagmittag in den Drauweg bzw. in den Kreuzungsbereich mit der Straße “Am Waldrand” alarmiert.
Zwei PKW’s sind dabei miteinander kollidiert, wobei einer davon in die Mauer eines angrenzenden Grundstücks geschleudert wurde und auf der Seite zum Liegen kam.
Glücklicherweise wurden dabei keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Eine Person musste jedoch vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau führte Sicherungs- und Aufräumarbeiten durch. Weiters wurde der seitlich liegende PKW wieder auf die Räder gestellt.
Der Abtransport der beschädigten Fahrzeuge wird durch private Abschleppunternehmen durchgeführt.
Angaben zum Unfallhergang können durch die Feuerwehr keine gemacht werden. An beiden Fahrzeugen sowie der angrenzenden Grundstücksmauer entstand erheblicher Sachschaden.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau stand mit 3 Fahrzeugen und 11 Kräften im Einsatz. Weiters waren zwei Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie zwei Streifen der Polizei vor Ort.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau wurde Montagabend mit zahlreichen weiteren Feuerwehren des Abschnittes Millstatt-Radenthein und Spittal-Lurnfeld zum Vollbrand eines Wirtschaftsgebäudes in Obermillstatt alarmiert.
Wir unterstützten die örtlichen Kräfte mit einem Tanklöschfahrzeug, der Drehleiter sowie mit dem Atemschutzfahrzeug, welches auch als Atemschutz-Sammelplatz diente.
Nach rund 3 Stunden konnten die Spittaler Kräfte gegen Mitternacht wieder einrücken.
Auf Anforderung der Landesregierung wurden 2 Flughelfer des Bezirkes Spittal für die Kommunikation mit dem italienischen Löschflugzeug zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe einer Dolmetscherin der Polizei wurde eine sichere Löschwasseraufnahme gewährleistet.
Unbekannte Auslösung
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