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Einsatz

Heimrauchmelder (mit Brandrauch/​Geruch)

In den frühen Morgenstunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau zu einem ausgelösten Heimrauchmelder mit Brandgeruch alarmiert. Bereits bei der Erkundung konnte eine deutliche Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung festgestellt werden. Die Verrauchung war von außen wahrnehmbar, zudem wurde eine Person in der betroffenen Wohnung vermutet.

Nach dem Setzen eines Rauchvorhanges verschaffte sich ein Atemschutztrupp gewaltsam Zugang zur Wohnung. In den Räumlichkeiten wurde eine Person aufgefunden und umgehend dem Rettungsdienst übergeben. Aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung wurde die betroffene Person zur weiteren medizinischen Abklärung in das Krankenhaus gebracht.

Als Ursache der Rauchentwicklung konnten angebrannte Speisen festgestellt werden. Die Wohnung wurde anschließend mittels Belüftungsgerät rauchfrei gemacht und kontrolliert.

Im Einsatz standen rund 30 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Spittal an der Drau mit vier Fahrzeugen. Seitens des Rettungsdienstes waren ein Rettungstransportwagen (RTW), ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) sowie der Einsatzleiter vor Ort. Die Polizei war mit einer Streife im Einsatz.

Dank des raschen Eingreifens konnte eine weitere Ausbreitung des Rauches verhindert und die betroffene Person rechtzeitig versorgt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau weist in diesem Zusammenhang auf die lebensrettende Wirkung von Heimrauchmeldern hin, die auch bei diesem Einsatz eine frühzeitige Alarmierung ermöglichten und somit Menschenleben retten konnten.

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Einsatz

Fahrzeug öffnen akut

Dringende Fahrzeugöffnung aufgrund eines vermuteten medizinischen Notfalls.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Fahrzeug bereits geöffnet. Die betroffene Person wurde zu diesem Zeitpunkt bereits vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.

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Einsatz

Brandmeldeanlage ausgelöst

Brandmeldeanlage unbekannt ausgelöst

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Einsatz

Brandmeldeanlage ausgelöst

Brandmelder im Dachboden unbekannt ausgelöst

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Einsatz

Chlorgasaustritt

Chlorgasaustritt am Katschberg

Am Montagabend gegen 18:30 Uhr Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau gemeinsam mit mehreren Feuerwehren aus dem Abschnitt Lieser/Maltatal sowie der Feuerwehr St. Michael im Lungau zu einem Chlorgasaustritt bei einem Hotel am Katschberg alarmiert.

Seitens der Feuerwehr Spittal rückte der Gefahrgut- und Dekontaminationszug umgehend zum Einsatzort aus. Insgesamt standen drei Vollschutztrupps der Feuerwehren Gmünd, St. Michael im Lungau und Spittal bereit. Zusätzlich wurde die Dekontaminationsstraße der Feuerwehr Spittal aufgebaut.

Ein Vollschutztrupp der FF St. Michael im Lungau stand kurzzeitig im Einsatz. Seitens der FF Spittal befanden sich ein Schutzstufe-3-Trupp sowie ein Schutzstufe-2-Trupp als Bereitschafts- beziehungsweise Rettungstrupp vor Ort.

Der betroffene Bereich beziehungsweise das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte belüftet. Der genaue Auslöser des Chlorgasaustritts ist der FF Spittal an der Drau nicht bekannt.

Insgesamt wurden zehn Personen, darunter sechs Kinder, zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus verbracht.
Die FF Spittal an der Drau stand mit fünf Fahrzeugen und 33 Kräften im Einsatz.

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Tür/​Wohnung öffnen Person in Gefahr

Wohnungsöffnung aufgrund eines vermuteten medizinischen Notfalls.

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Einsatz

Brandmeldeanlage ausgelöst

Brandmeldeanlage durch angebrannte Speisen ausgelöst

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Einsatz

Heimrauchmelder (ohne Feuer/​Rauch)

Heimrauchmelder unbekannt ausgelöst.

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Sturmschaden

Lose Dachziegel in der Dachrinne im 3OG wurden mittels Drehleiter entfernt.

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Einsatz

Ölspur groß

Hydraulikölspur durch mehrere Feuerwehren beseitigt

Freitagnachmittag gegen 14:00 Uhr wurden die Feuerwehren Spittal an der Drau, St. Peter/Spittal und Lendorf zu einer größeren Ölspur alarmiert. Ursache war ein technischer Defekt an einem LKW, wodurch Hydrauliköl austrat. Die Verunreinigung zog sich von der Autobahnabfahrt Lendorf über die B100 Drautal-Bundesstraße durch das Stadtgebiet von Spittal bis zu einem Parkplatz in der Ortenburger Straße und erstreckte sich über rund neun Kilometer.

Bereits während der ersten Erkundungsmaßnahmen wurde aufgrund des Ausmaßes der Verunreinigung zusätzlich die Feuerwehr Olsach-Molzbichl zur Unterstützung nachalarmiert.

Insgesamt standen rund 50 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Das ausgetretene Hydrauliköl wurde gebunden und die betroffenen Fahrbahnen anschließend mit insgesamt drei Straßenwaschanlagen gereinigt. Dabei kamen die Straßenwaschanlagen von Tank 1 und Tank 2 der Feuerwehr Spittal sowie ein weiteres Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Olsach-Molzbichl zum Einsatz.

Während der Reinigungsarbeiten mussten mehrere Straßenabschnitte durch die eingesetzten Feuerwehren sowie die Polizeiinspektionen Spittal und Möllbrücke abschnittsweise gesperrt werden. Wertvolle Unterstützung leisteten zudem die Kehrmaschine der Stadtgemeinde Spittal sowie das Straßenbauamt Spittal, welche die Einsatzkräfte entsprechend unterstützten.

Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Spittal an der Drau, St. Peter/Spittal, Lendorf und Olsach-Molzbichl gemeinsam mit den Polizeiinspektionen Spittal und Möllbrücke, der Stadtgemeinde Spittal sowie dem Straßenbauamt Spittal.

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