Brandmeldeanlage unbekannt ausgelöst
Brandmeldeanlage ausgelöst
Brandmeldeanlage unbekannt ausgelöst
Brandmeldeanlage unbekannt ausgelöst.
Im Lift konnte keine Person aufgefunden werden – der Lift hat auch keine Funktionsstörung aufgewiesen. Der Einsatz konnte nach 10 min. beendet werden.
Ein Wasserrohrbruch bzw. ein defektes Eckventil in einer Wohnung im 2. Obergeschoss sorgte für eine Überschwemmung der beiden darunterliegenden Wohnungen. Mittels Türöffnungsset wurde eine Wohnung gewaltsam geöffnet, der Wasserschaden selbst mittels Nasssauger grob beseitigt.
Zu einem vermeintlichen Brand eines LKWs bzw. dessen Sattelaufliegers wurden die Feuerwehren St. Peter/Spittal, Feistritz/Drau und Spittal an der Drau am Mittwochnachmittag auf die A10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach alarmiert.
Noch vor dem Eintreffen am Einsatzort konnte die Feuerwehr Spittal an der Drau von der Einsatzleitung St. Peter/Spittal wieder storniert werden, da es sich lediglich um einen Turboschaden am LKW handelte.
Zimmerbrand in Spittaler Innenstadt – eine verletzte Person
Zu einem gemeldeten Zimmerbrand im zweiten Obergeschoss eines Mehrparteienwohnhauses in der Rizzistraße in Spittal an der Drau wurden die Feuerwehren der Gemeinde Spittal an der Drau Montagnachmittag mittels Sirene alarmiert. Laut Einsatzmeldung sollte sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befinden, zudem waren Flammen von der Straße aus sichtbar.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Erstmeldung, Flammen und Rauch schlugen aus der Wohnung. Die in der Wohnung befindliche Person konnte glücklicherweise noch während des Eintreffens der
Feuerwehr die Wohnung verlassen. Erste Löschversuche durch Nachbarn über den Balkon blieben jedoch ohne Erfolg. Die Wohnungsbesitzerin wurde mit Brandverletzungen sowie dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Unverzüglich ging der erste Atemschutztrupp der Feuerwehr Spittal an der Drau mit einer Löschleitung über das Stiegenhaus vor. In der stark verrauchten Wohnung konnten keine weiteren Personen angetroffen werden.
Mithilfe eines Rauchvorhanges wurde ein Rauchaustritt in das Stiegenhaus verhindert. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten rasch Wirkung. Parallel dazu wurde über die Drehleiter der Dachbereich von außen kontrolliert sowie ein zweiter Rettungsweg sichergestellt.
Der Brand beschränkte sich auf einen einzelnen Wohnraum, der Brandrauch breitete sich jedoch in der gesamten Wohnung aus. Diese wurde im Anschluss mit zwei Hochleistungslüftern entraucht. Drei weitere Atemschutztrupps standen als Reserve bereit. Abgeplatzter Deckenputz verdeutlicht die enormen Temperaturen, die während des Brandes in dem betroffenen Raum geherrscht haben.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Spittal an der Drau, St. Peter/Spittal sowie Olsach-Molzbichl mit insgesamt acht Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften. Weiters waren mehrere Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Einsatzleiter des Roten Kreuzes sowie mehrere Streifen der Polizei vor Ort.
Dringende Wohnungsöffnung aufgrund eines medizinischen Notfalles. Aufgrund der Enge des Stiegenhauses wurde die Person, nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst, mittels Drehleiter aus der Wohnung im 3. Obergeschoss gerettet.
Dringende Wohnungsöffnung aufgrund eines medizinischem Notfalles in einer versperrten Wohnung.
Ein Notrufknopf in einer Tiefkühlzelle eines Lebensmittelgeschäftes in der Koschatstraße löste einen Alarm aus. Das betroffene Gebäude wurde durch die Feuerwehr geöffnet, in diesem konnten keine Personen vorgefunden werden. Somit konnte der Einsatz rasch wieder beendet werden.
Eine Batterie, die in einem dafür vorgesehenen Rückgabebehälter im Kassenbereich eines Supermarktes in der Oberdorferstraße entsorgt worden war, begann aus unbekannter Ursache zu rauchen. Eine Mitarbeiterin brachte den qualmenden Behälter vorsorglich ins Freie. Zudem wurde die Feuerwehr Spittal an der Drau zur Kontrolle alarmiert.
Die Einsatzkräfte überprüften den Bereich und löschten die verbliebenen Glutreste mittels Quarz- bzw. Fugensand.
Nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.
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