Aufgrund der aktuellen Trockenheit 🌞🌬️ ist jegliches Feuerentzünden 🔥 sowie das Rauchen 🚭 im Wald 🌲 ab sofort bis auf Weiteres verboten.
Aufgrund der aktuellen Trockenheit 🌞🌬️ ist jegliches Feuerentzünden 🔥 sowie das Rauchen 🚭 im Wald 🌲 ab sofort bis auf Weiteres verboten.
248 Einsätze, über 14.000 ehrenamtliche Stunden und starke Nachwuchsarbeit prägten das Arbeitsjahr 2025
Am Montag, dem 23. März 2026, hielt die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau ihre Jahreshauptversammlung für das Berichtsjahr 2025 in den Räumlichkeiten des Spittaler Sicherheitszentrums ab.
Kommandant HBI Johannes Trojer präsentierte einen eindrucksvollen Leistungsbericht der 101 Mitglieder starken Mannschaft. Zum Jahresende 2025 gliederte sich der Mannschaftsstand in 56 aktive Mitglieder, 8 Mitglieder auf Probe, 22 Mitglieder der Feuerwehrjugend sowie 15 Altmitglieder und Reservisten.
Im Jahr 2025 hatte die Feuerwehr Spittal an der Drau insgesamt 248 Einsätze zu bewältigen. Davon entfielen 157 auf technische Einsätze und 91 auf Brandeinsätze. Letztere beinhalten unter anderem 49 Alarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen sowie 12 Einsätze aufgrund ausgelöster Heimrauchmelder.
Als Stützpunktfeuerwehr der Rangordnung 1 rückte die Feuerwehr Spittal an der Drau insgesamt 29 Mal zu Einsätzen außerhalb ihres örtlichen Zuständigkeitsbereiches aus und stellte damit eine bedeutende Unterstützung für die umliegenden Gemeinden dar. Häufig erfolgte die Unterstützung bei Brandeinsätzen und Personenrettungen mittels Drehleiter sowie dem Ladekran des Schweren Rüstfahrzeuges. Auch der Einsatz des Atemschutzfahrzeuges sowie die Unterstützung mit Tanklöschfahrzeugen und zusätzlichen Atemschutzgeräteträgern waren vielfach erforderlich.
Zu den außergewöhnlichen Einsätzen des vergangenen Jahres zählten unter anderem ein Nebengebäudebrand im Auenweg, mehrere schwere Verkehrsunfälle auf der Tauernautobahn sowie auf umliegenden Bundesstraßen, ein größerer Heckenbrand sowie der Brand einer Acetylengasflasche in einer KFZ-Werkstatt, eine Personenrettung aus der Lieser, ein Wohnungsbrand in der Rizzistraße sowie der Brand mehrerer Müllcontainer in der 10.-Oktober-Straße, der die Evakuierung eines gesamten Wohnkomplexes erforderlich machte.
Neben den körperlichen und psychischen Herausforderungen dieser Einsätze verlangt auch die oftmals längere Abwesenheit von Familie und Arbeitsplatz den ehrenamtlichen Mitgliedern einiges ab.
Insgesamt leisteten die Spittaler Feuerwehrmitglieder rund
14.118 ehrenamtliche Stunden für Einsätze, Aus- und Weiterbildung sowie Übungen.
23 Einsätze fanden dabei in der Zeit zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr statt. „Diese Leistungen wurden zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie bei jedem Wetter erbracht“, zeigte sich Kommandant Trojer stolz über das Engagement seiner Mannschaft.
Im Bericht der Feuerwehrjugend konnte der scheidende Jugendbeauftragte BM Alexander Kummer über zahlreiche Aktivitäten und Bewerbsteilnahmen berichten. Besonders erfreulich sind die fünf Übertritte vom Jugend- in den Aktivstand, was die nachhaltige Nachwuchsarbeit unterstreicht. Aufgrund einer beruflichen Veränderung übergab Kummer seine Funktion bereits Ende Jänner 2026 an OFM Stefanie Kanzner. Sie wird diese verantwortungsvolle Aufgabe künftig gemeinsam mit ihrem Stellvertreter FM Roman Winkler weiterführen.
Neuaufnahmen
Angelobung und Beförderung zum Feuerwehrmann
Weitere Beförderungen
Auszeichnungen
Verleihungen
Die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau blickt somit auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Mit großem Engagement, hoher Einsatzbereitschaft und starkem Zusammenhalt stellte die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis.
In den Grußworten der Ehrengäste wurde der Feuerwehr für ihren unermüdlichen und professionellen Einsatz – auch über Abschnitts- und Bezirksgrenzen hinaus – großer Dank ausgesprochen. Besonders hervorgehoben wurde die hervorragende Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen.
Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Kurt Schober betonte zudem das Engagement mehrerer Mitglieder der Feuerwehr Spittal im Bezirkseinsatzstab, in dem insgesamt fünf Bezirksbeauftragte aus ihren Reihen stammen.
Auch Bürgermeister Gerhard Köfer dankte allen Mitgliedern für ihren Einsatz und sicherte weiterhin die bestmögliche Unterstützung seitens der Stadtgemeinde im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu.
Abschließend wurde allen Mitgliedern großer Dank für ihren Einsatz ausgesprochen. Ebenso galt der Dank den Familien, Partnern, Arbeitgebern sowie allen unterstützenden Organisationen und Förderern. Ein besonderer Dank der Kommandantschaft richtete sich an die Stadtgemeinde Spittal an der Drau für die stets gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei notwendigen Anschaffungen.
Am Freitag, dem 6. März 2026, fand in der Spittaler Eisstock-Sporthalle (ehem. Gabor-Halle) ein spannendes Eisstockduell zwischen den freiwilligen Feuerwehren Millstatt am See und Spittal an der Drau statt.
Die beiden Moarschaften lieferten sich auf der Eisfläche ein unterhaltsames und sportliches Kräftemessen, bei dem Geschick und Teamgeist gefragt waren. Doch wie es unter Feuerwehrkameraden üblich ist, stand nicht der Sieg im Vordergrund, sondern vor allem die Kameradschaft, der gemeinsame Spaß und das gesellige Miteinander.
Am Ende des Abends gab es daher auch keine Verlierer: Eine Mannschaft gewann die Getränke, die andere durfte sich über das Essen freuen. So konnten alle Teilnehmer den Abend gemeinsam in gemütlicher Runde ausklingen lassen.
Das freundschaftliche Duell zeigte einmal mehr den starken Zusammenhalt zwischen den Feuerwehren und sorgte für zahlreiche lachende Gesichter.
Vielen Dank für die geselligen Stunden!
Bereits Anfang Februar 2026 durfte sich die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau über eine besondere Geste der Wertschätzung freuen: Die Firma Uhren Manesch, vertreten durch Sonja und Werner Beck, übergab der Feuerwehr zwei kunstvoll gestaltete Floriani-Statuen.
Im Rahmen der Übergabe waren Feuerwehrkommandant HBI Johannes Trojer sowie sein Stellvertreter OBI Hering Volker anwesend und nahmen die beiden Statuen dankend entgegen. Die Figuren des Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr, haben für die Einsatzkräfte eine besondere symbolische Bedeutung und stehen für Schutz, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft.
Die Freiwillige Feuerwehr Spittal an der Drau bedankt sich herzlich bei dem renommierten Spittaler Unternehmen für diese großzügige und wertvolle Spende. Die beiden Statuen werden einen ehrwürdigen Platz im Feuerwehrhaus einnehmen und künftig als sichtbares Zeichen der Verbundenheit zwischen Bevölkerung, Wirtschaft und Feuerwehr dienen.
Im Rahmen einer Zugsübung führte die Freiwillige Feuerwehr Spittal/Drau eine Übung beim Recyclinghof in Spittal/Drau durch. Nach einer kurzen Vorbesprechung des Übungsablaufes hatte die Mannschaft 30 Minuten Zeit, ein vorbereitetes Einsatzszenario abzuarbeiten.
Übungsannahme war ein Leck bei einem Benzintank eines Gefahrguttransportes, aus dem Treibstoff austrat. Zudem befand sich noch eine Person im unmittelbaren Gefahrenbereich beim beschädigten Tank.
Als erste Maßnahme wurde die Person mittels Crashrettung rasch aus dem Gefahrenbereich gerettet. Anschließend begann ein unter schwerem Atemschutz eingesetzter Trupp damit, das bereits ausgetretene Benzin einzuschäumen, um die entstehenden Benzindämpfe am Boden zu binden und die Explosionsgefahr zu verringern.
In weiterer Folge dichtete derselbe Trupp das Leck am Benzintank ab, um ein weiteres Austreten des Treibstoffs zu verhindern. Das noch im Tank befindliche Benzin wurde anschließend mittels Handmembranpumpe kontrolliert abgepumpt.
Um eine Ausbreitung des Benzins zu vermeiden, wurden Auffangwannen in Stellung gebracht. Zusätzlich dichtete die Mannschaft die umliegenden Kanäle mittels Kanaldichtkissen ab, um zu verhindern, dass Treibstoff in die Kanalisation gelangen konnte.
Nach Abschluss der Übung wurde das Vorgehen gemeinsam nachbesprochen und Erfahrungen ausgetauscht.
Am 7. März 2026 fand in St. Peter bei Spittal der Praxistag für das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold (FJLA Gold) statt. Dieser Praxistag ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf die abschließende Prüfung und bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, ihr praktisches Können unter realitätsnahen Bedingungen unter Beweis zu stellen.
Bei mehreren Stationen wurden Aufgaben aus verschiedenen Bereichen des Feuerwehrdienstes abgearbeitet, darunter die Tanklöschgruppe, die Löschgruppe sowie die Technische Gruppe. Dabei sind nicht nur Fachwissen und Geschick gefragt, sondern auch Teamarbeit, Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Auch Anna Kerschbaumer und Viktoria Grintal stellten sich dieser Herausforderung. Beide meisterten die Aufgaben mit Bravour und konnten dabei ausgezeichnete Ergebnisse erzielen.
Der nächste Schritt auf dem Weg zum Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold folgt bereits am 28. März 2026, wenn in St. Peter bei Spittal der dazugehörige Wissenstest stattfindet.
Wir gratulieren unseren beiden Teilnehmerinnen zu ihrer starken Leistung und wünschen weiterhin viel Erfolg für den bevorstehenden Wissenstest!
Vergangenen Samstag, den 28. Februar 2026, nahmen zwei Moarschaften der Freiwilligen Feuerwehr Spittal an der Drau – insgesamt acht Kameraden – am traditionellen Eisstockturnier des Abschnittsfeuerwehrkommandos Spittal/Lurnfeld teil.
Austragungsort war die Eis-Sport-Arena in Spittal an der Drau.
Insgesamt stellten sich 24 Moarschaften dem kameradschaftlichen Wettbewerb auf dem Eis. Für unsere beiden Teams standen neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem der Spaß und die Pflege der Kameradschaft im Vordergrund.
Auch wenn sich unsere Mannschaften diesmal abermals eher in den hinteren Rängen wiederfanden, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch.
Im Anschluss an das Turnier fand die feierliche Siegerehrung beim Gasthaus Brückenwirt in Spittal statt. Bei einem gemeinsamen Essen und einer großen Tombola ließ man den gelungenen Bewerbstag in geselliger Runde ausklingen.
Ein herzlicher Dank gilt dem Abschnittsfeuerwehrkommando Spittal/Lurnfeld unter ABI Rene Moser sowie Kameradschaftsführer Hubert Lassnig für die Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung.
Bild © Feistritzer Christoph
Der Obmann und Kommandant der FF Spittal, Johannes Trojer, legte bei der ordentlichen Jahreshauptversammlung des Vereins der Freunde und Unterstützer der Feuerwehr Spittal am 9. Februar 2026 einen äußerst positiven Bericht über das vergangene Jahr vor.
Zahlreiche Aktivitäten prägten im Laufe des Jahres das kameradschaftliche Miteinander in der FF Spittal. Mit über 15.000 Euro konnten Geräte für die technische Wehr angeschafft werden. Unter anderem wurde auch ein Defibrillator angekauft, der sowohl bei Einsätzen als auch zum Schutz der eigenen Kameradinnen und Kameraden zur Verfügung steht. Auch die Feuerwehrjugend wurde bei ihren vielfältigen Unternehmungen tatkräftig unterstützt.
Ein großer Dank gilt dem Vorstandsteam rund um Obmann Johannes Trojer, Obmann-Stellvertreter Volker Hering und Kassier Robert Rieder-Hübner sowie dem engagierten Team unserer Kantine.
Eine herzliche Gratulation erging außerdem an Angelika Steurer, die kürzlich ihren runden Geburtstag feiern durfte.
Die Feuerwehr Spittal an der Drau konnte am Montag, dem 02.02.2026, ihr neues MTFA
(Mannschaftstransportfahrzeug mit Allrad) offiziell in Empfang nehmen. Bürgermeister
Gerhard Köfer, der gemeinsam mit seiner Gattin Evelyn ins Spittaler Rüsthaus gekommen war,
nahm die feierliche Übergabe vor. Zahlreiche Mitglieder der Feuerwehren Spittal an der Drau
sowie St. Peter/Spittal wohnten der Übergabe bei.
Beim neuen Einsatzfahrzeug handelt es sich um einen Ford Transit Custom Trend mit 170 PS,
Allradantrieb, Automatikgetriebe und Platz für neun Personen. Der Aufbau wurde von der Firma
Lagermax aus Straßwalchen (Salzburg) realisiert. Eine umfangreiche Ausstattung sorgt künftig
für optimale Unterstützung im Einsatz-, Ausbildungs- und Jugenddienst.
Im Rahmen der Feierlichkeiten übergab Bürgermeister Köfer symbolisch den Fahrzeugschlüssel offiziell an Feuerwehrkommandant Johannes Trojer.
Den Schlüssel des bisherigen Spittaler Mannschaftstransportfahrzeuges konnte Bürgermeister
Köfer an Feuerwehrkommandant Harald Ebner von der Feuerwehr St. Peter/Spittal
übergeben. Dieses Fahrzeug wird, nach bereits erfolgten kleineren Adaptierungs- und
Sanierungsarbeiten, nicht verkauft, sondern zur Feuerwehr St. Peter/Spittal überstellt und steht
dort weiterhin für den Einsatzdienst sowie insbesondere für den Transport der Feuerwehrjugend zur Verfügung.
In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Köfer die große Bedeutung der drei Feuerwehren im Gemeindegebiet für die Sicherheit der Bevölkerung. Die Investitionen in moderne Fahrzeuge seien ein klares Zeichen der Wertschätzung und des Rückhalts seitens der Stadtgemeinde.
Gleichzeitig hob er die nachhaltige und verantwortungsvolle Weiterverwendung des bisherigen
Fahrzeugs hervor.
Die Feuerwehr Spittal/Drau bedankt sich bei der Stadtgemeinde Spittal an der Drau unter
Bürgermeister Gerhard Köfer für die entgegengebrachte Wertschätzung und die – gerade in
finanziell herausfordernden Zeiten – reibungslose Ersatzbeschaffung dieses Fahrzeugs.
Abschließend dankte der Bürgermeister allen Kameradinnen und Kameraden für ihren
engagierten Einsatz, ihre Kameradschaft und ihre Bereitschaft, jederzeit Hilfe zu leisten,
verbunden mit dem Wunsch nach einer gesunden Rückkehr nach jedem Einsatz.
Am 28. Jänner 2026 absolvierte die Feuerwehrjugend eine Jugendübung mit dem Szenario „Zimmerbrand im 1. Obergeschoss“. Angenommen wurde ein Brand innerhalb des Feuerwehrhauses. Zusätzlich galt es, eine vermisste Person aus einem stark verrauchten Bereich zu retten.
Nach der Lageerkundung wurde umgehend die Brandbekämpfung vorbereitet. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einem sicheren, strukturierten und sauberen Vorgehen – so, wie es auch im realen Einsatz erforderlich ist.
Ein zentraler Bestandteil der Übung war die gewaltsame Türöffnung an einer eigens dafür vorgesehenen Übungstüre. Dabei konnten die Jugendlichen das taktische richtige Vorgehen sowie die notwendigen Handgriffe praxisnah trainieren.
Im Rahmen der Übung wurden folgende Inhalte besonders intensiv geübt:
Gerade das Schlauchmanagement sowie der richtige Umgang mit dem Rauchvorhang verdeutlichten, wie wichtig Ordnung, Teamarbeit und ein ruhiges Vorgehen im Einsatz sind. Dadurch konnte die Übung sehr realitätsnah gestaltet werden und bot den Jugendlichen eine wertvolle Möglichkeit, ihr Wissen praktisch anzuwenden.
Diese Übung hatte zudem eine besondere Bedeutung: Sie stellte die Abschlussübung für Jugendfeuerwehrmitglied Julian Brandner dar, der nun von der Feuerwehrjugend in den Aktivstand wechselt. Die Jugendgruppe nutzte die Gelegenheit, um sich bei Julian für seinen Einsatz, seine Kameradschaft und die gemeinsame Zeit zu bedanken.
Wir wünschen Julian Brandner für seinen weiteren Weg im Aktivdienst alles Gute sowie ein stets unfallfreies Heimkommen von allen Einsätzen und Übungen!
Unterstützen Sie uns
Verein Freunde und Unterstützer der Feuerwehr Spittal
IBAN: AT20 5100 0004 5650 9622
Ihre Spende hilft uns, neue Ausrüstung anzuschaffen und unsere Arbeit bestmöglich fortzuführen.